Überblick: Das Dokument bietet eine Zusammenfassung der Mykotoxinwerte in TMR- (Totalmischration) und Maissilageproben vom 1. Oktober 2022 bis zum 31. März 2023. Es werden regionale Unterschiede bei den Mykotoxinwerten hervorgehoben, wobei die östlichen Bundesstaaten aufgrund erhöhter Niederschläge höhere Werte aufweisen als die trockeneren Staaten der Prärie.
Wichtigste Ergebnisse:- Ohio: TMR-Proben zeigten erhöhte DON- und Zearalenonwerte, die die Verdauung und den Fortpflanzungserfolg beeinträchtigen. Die Zearalenonwerte in Maissilage waren jedoch unbedenklich, was darauf hindeutet, dass andere Futterkomponenten zu den TMR-Werten beitragen könnten.
- Michigan: Die Mykotoxinwerte in TMR waren niedriger als aufgrund von Maissilageanalysen erwartet.
- Ostküste: Hohe Fumonisinwerte wurden in Maissilage von South Carolina bis Pennsylvania festgestellt, aber die TMR-Proben blieben sicher, was auf niedrige Fumonisinwerte in anderen Futterbestandteilen hindeutet.
Empfehlungen:- Die Teilnahme am Agrarian Mykotoxin-Testprogramm wird empfohlen.
- Die Aufzeichnung des Erntejahres für Maissilageproben wird betont, um Veränderungen im Zeitverlauf zu verfolgen.
- Eine monatliche Überwachung von TMR und Maissilage auf Mykotoxinvariationen wird empfohlen, um potenzielle Probleme proaktiv zu erkennen.
Datenzusammenfassung:- Das Dokument enthält staatliche Durchschnittswerte für verschiedene Mykotoxine (DON, Fumonisine, T-2-Toxin und Zearalenon) in ppb (Teile pro Milliarde) sowohl für TMR als auch für Maissilage.
- Die Werte sind als nicht nachgewiesen, niedrig, mittel oder hoch kategorisiert.
Fazit: Das Dokument unterstreicht die Bedeutung einer regelmäßigen Mykotoxinüberwachung und eines proaktiven Managements, um potenzielle Auswirkungen auf die Gesundheit und Produktivität des Viehbestands zu mindern.
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